Alle Kunden, die sich für den Erwerb und Betrieb einer Software entscheiden, stehen vor der Aufgabe der Softwareeinführung in Ihrer Organisation. Wie gelingt eine Softwareeinführung und welche Punkte sind besonders wichtig? Wie war die Betreuung im Vorfeld, wie lief die Implementierung und wie gestaltet sich die Umstellung im gesamten Unternehmen?

Ein Gespräch über praktische Erfahrungen mit Stefanie Haubner, Juniorchefin Haubner Treppen.

Seit 1969, mittlerweile in der zweiten Generation und die dritte steht bereit, haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Haubner Treppen auf die Herstellung von Stahl- und Holztreppen spezialisiert.

An zwei Produktionsstätten auf über 4.800 qm Produktionsfläche werden individuelle Treppen-Lösungen gefertigt. Die Wünsche der Kunden optimal zu befriedigen, ist hierbei der höchste Anspruch an die Leistungen der Firma Haubner Treppen. Denn: Vor allem in Wohnhäusern dient die Treppe nicht nur der Überwindung von Höhenunterschieden, sondern auch als ein gestalterisches Merkmal des innenarchitektonischen Gesamtkonzepts.

Ein Besuch in der umfangreichen Ausstellung der Firma Haubner Treppen im Nürnberger Bauzentrum wird auch Sie begeistern. Die Experten von Haubner Treppen beraten Sie umfassen, um Ihnen die perfekte Treppe für Ihre Anforderungen planen und produzieren zu können.

Sehr geehrte Frau Haubner, zunächst bedanken wir uns für Ihr Kommen und das heutige Interview. Im Bau- und Wohnimmobilienmarkt ist Ihr Unternehmen eine feste und etablierte Größe. Als traditionsreiches Unternehmen der Branche arbeiten Sie seit Jahren mit diversen Softwareprogrammen. Was waren die Gründe für den Wechsel Ihrer bestehenden Softwarelösung?

Eines der größten Gründe war definitiv die Vereinfachung und Vereinheitlichung auf ein System.

Denn unser Unternehmen ist stetig gewachsen und kam nicht mehr mit den unterschiedlichen Programmen zurecht. Denn hier sind Schnittstellenfehler, die man manchmal gar nicht vermeiden kann, vorprogrammiert. Es war also wichtig, dass sowohl das kaufmännische Team, als auch unsere technische Mannschaft und später dann auch unsere Produktionsmitarbeiter alles, zu jeder Zeit über einen Auftrag erfahren können.

Nun interessiert uns natürlich, wie Sie auf TEAM3 + aufmerksam geworden sind?

Natürlich über unseren langjährigen, treuen Partner die Schultheiß Projektentwicklung AG. Hier hat man sicherlich auch mitbekommen, wie der Ablauf in unserem Unternehmen ist. Somit war diese Verbindung zur Schultheiß Software AG sofort da.

Verraten Sie uns, wie die Betreuung im Rahmen der ersten Gespräche und Verhandlungen war?

Die ersten Eindrücke und Gespräche im Hause Schultheiß waren für uns sehr interessant. Hier haben wir sofort verstanden, dass es selbstverständlich DIESE eine Software gibt, nach der wir schon seit Jahren auf diversen Messen und anderen Plattformen suchen. Auch jetzt nach der Anschaffung dieser Software erhält man im Telefon-Support immer schnell kompetente Hilfe, was für alle Kollegen im Hause HAUBNER ein echter Mehrwert ist.

Würden Sie uns einmal aus Ihrer Sicht den Ablauf der Implementierung beschreiben? Waren Sie mit der Betreuung vor, während und im Nachgang zufrieden?

Die Implementierung dauert bei uns noch an und ist noch nicht abgeschlossen. Derzeit haben wir mehrere große „Baustellen“ offen, die in unserem Unternehmen neben dem normalen Arbeitsalltag bewältigt werden müssen. Ein großes Projekt ist der Neubau einer dritten Produktionsstätte. Nichts desto trotz beschäftigen wir uns täglich mit dieser Software, um dem gesamten Team dieses tolle Werkzeug zur Verfügung stellen zu können.

Wir sind also dabei, den Grundstein zulegen, sodass alle Mitarbeiter im Haus und auch unsere Außendienstmitarbeiter in ganz Deutschland direkt damit arbeiten können.

Mit diesem Schritt wollten wir natürlich gleich sehen, ob die alte Basis vielleicht überarbeitet werden muss. Auch diese Überlegung war eine sehr wichtige für uns.

Dennoch merken wir, dass das Team der Schultheiß Softwarte AG immer sehr nah an uns dran ist und uns bei jedem neuen Schritt nicht alleine lässt, sondern deren Hilfe immerzu anbietet.

 Wenn Abläufe sich verändern, neugestaltet werden oder neue Prozesse hinzukommen, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter mit dem ersten Tag der Arbeit mit dem neuen System, sofort wissen, was zu tun ist. Deshalb ist die Mitarbeiterschulung von ganz entscheidender Bedeutung. Denn davon leitet sich auch die Mitarbeiterzufriedenheit und die hohe Akzeptanz für ein neues System ab.

Wie bewerten Sie das Schulungskonzept der Schultheiß Software AG?

Die Schulungen stehen uns noch bevor. Hier werden wir uns für eine Inhouse-Schulung entscheiden, da wir ein eng arbeitendes und junges, dynamisches Team sind, welches sehr schnell mit der neuen Software zurechtkommen wird.

Sie arbeiten nun bereits seit einigen Wochen mit TEAM3 +. Welchen Faktor sehen Sie als entscheidenden Mehrwert durch die Nutzung von TEAM3 + in Ihren täglichen Arbeitsabläufen?

Zuerst für uns ganz wichtig die Informationen zu jedem Arbeitsschritt, welche nun auch jeder Kollege in den jeweiligen Projekten notizartig festhalten kann. Davon kann dann der andere Kollege, egal aus welcher Abteilung profitieren.

Zunächst auch der gesamte Ablauf vom Kaufmännischen ins Technische, welcher jederzeit für jedermann abrufbar ist und somit von jeder Stelle die Information an unsere Kunden gehen kann. Das ist für uns sehr entscheidend gewesen, um endlich einen flüssigen Übergang zu haben.

Gestatten Sie uns eine letzte Frage: Wieso haben Sie sich letztendlich für TEAM3 + entschieden?

Die Schultheiß Software AG besteht aus einem super freundlichen, kompetenten Team, welches immer zur Stelle ist und dann auch noch regional ansässig. Besser geht es nicht!